Guarana Infos

Sie benötigen Guarana Pulver oder Extrakt? Wir sind Ihr Partner!

Auszug aus unserem Sortiment:

Bio Guarana
Guarana Extrakt mit 10 % Koffein
Guarana Pulver mit ca. 4 % Koffein

Guarana konventionell
Guarana Extrakt mit 10 % Koffein
Guarana Extrakt mit 22 % Koffein
Guarana Extrakt mit 2 - 4 % Koffein
Guarana Pulver mit ca. 4 % Koffein

Flüssig Guarana Extrakt
Guarana Flüssig Extrakt mit 1.6 % Koffein
Guarana Flüssig Extrakt mit 2.0 % Koffein

Ihr Wunsch-Guarana ist noch nicht in unserem Sortiment? Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns - wir finden Ihre Qualität.

Sie denken, jedes Guarana Extrakt ist auch wirklich ein Guarana Extrakt? Dann liegen Sie leider falsch...

Es gibt eine Unmenge von verschiedenen Anbietern und ebenso unterschiedlich sind auch die angebotenen Guarana Qualitäten. Seien Sie vorsichtig, nicht überall wo Guarana drauf steht, ist auch wirklich nur Guarana drin.

Wir unterscheiden 3 Typen von Guarana Extrakten:

Das echte...
Bei diesem Guarana Extrakt wird sämtliches Koffein wirklich aus dem Guarana Samen gewonnen. Wie zum Beispiel bei unserem Bio Guarana Extrakt mit min. 10 % Koffein.

Das "all natural caffeine"...
Dies heisst nicht, dass alles Koffein natürlich aus dem Guarana Samen stammt, sondern lediglich, dass das zugesetzte Koffein einen natürlichen Ursprung hat. Ein wesentlicher Anteil des Koffeins kann also durch billiges Kaffee-Koffein beigemischt worden sein. Der langanhaltende Koffein-Effekt, den man sich eigentlich durch das Guarana-Koffein erwünscht und teuer bezahlt ist somit mehr show als Realität. Zugesetztes, natürliches Koffein ist standard bei Guarana 22 % Koffein - aber Achtung: sogar bei Bio Guarana 10 % Koffein wird teilweise mit Kaffee-Koffein nachgeholfen. Wir verzichten darauf.

Das billige...
Die mit Abstand billigste Version ist die, welche mit synthetischem Koffein "gestreckt" wird. Ob es wirklich sinnvoll ist, Guarana zu kaufen, welches im Wesentlichen aus synthetischem Koffein besteht, bezweifeln wir. Die novatra gmbh bietet keine Produkte an, welche mit synthetischem Koffein gestreckt werden.




Bio Guarana: Wie Kaffee – nur viel gesünder

Da kann Kaffee einpacken! Und die meisten Energy-Drinks sowieso. Wenn etwas Flügel verleiht, dann Guarana. Diese Pflanze enthält fünfmal mehr Koffein als eine Kaffeebohne. Daher wird die Guaranapflanze auch Koffein-Liane bezeichnet. Verantwortlich für den hohen Gehalt an Koffein sind die kleinen roten Früchte der Guaranapflanze. Sie enthalten die wertvollen, allerdings auch ziemlich bitter schmeckenden Samen. Diese sind reich an Fetten, Eiweissen sowie Stärke. Daneben weisen sie eben jene unschlagbare Konzentration an Koffein auf.

Koffein bis zu sechs Stunden im Körper vorhanden

Guarana gehört zu den Seifenbaumgewächsen und ist im Amazonas-Gebiet zu Hause. In Europa ist bio Guarana vor allem in Form von Pulver, als Kapseln oder als Energydrinkbekannt – erhältlich unter anderem in Apotheken oder Biomärkten. Im Gegensatz zum Koffein der Kaffeebohne entfaltet sich das Koffein der Guarana-Samen Schritt für Schritt, da es an Gerbstoffe gebunden ist. Bevor sich das Koffein von bio Guaranafreisetzen kann, müssen die Gerbstoffe abgebaut sein. Dies mit dem positiven Effekt, dass das Koffein der Guaranapflanze bis zu sechs Stunden im menschlichen Körper vorhanden sein kann. In der selben Zeit kann es seine Wirkung entfalten. In der selben Zeit wären viele Tassen Kaffee nötig.

Bio Guarana steigert die Leistungsfähigkeit

Nach 1990 hat Guarana deutlich an Popularität gewonnen. In unseren Breitengraden ist es in Apotheken oder Biomärkten in Form von Pulver oder als Kapseln erhältlich. Zudem werden in Europa, Südamerika und den USA Energydrinks und Erfrischungsgetränke mit Guarna-Extrakten produziert. Beispielsweise Kicos® aus Deutschland, Antarctica® aus Brasilien oder Kuat® aus den USA. Auch Sportler schätzen die Wirkung von Guarana: In Form von Kapseln, Trinkampullen oder Pulver nutzen sie es mit dem Ziel, ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

Laufend steigt die Vielfalt der Lebensmittel, die Guarana als besondere Extra-Zugabe enthalten. Auf dem Markt erhältlich sind unter anderem Kaugummis, Schokolade oder Gummibären. All diese Nahrungsmittel sorgen für eine Extraportion Leistungsfähigkeit. Sie alle enthalten Super-Food.

«Frucht der Jugend»: So nennt indigene Bevölkerung Guarana

Die indigene Bevölkerung des Amazonas-Gebiets verwendet Guaranasamen seit Jahrhunderten. Vorab setzt sie diese als Medizin sowie zur Körperpflege ein. Sie nennt Guarana wara. Der Name ist Programm: Übersetzt heisst wara «Frucht der Jugend». Vor allem aber auch während ihren mehrtätigen Jagdgängen wissen die Urweinwohner Guarana zu schätzen. Unter anderem, weil es ihnen als Energiereserve dient und überdies das Gefühl von Hunger und Durst dämpfen kann.

Um diese Wirkung zu erreichen, stellen die Ureinwohner vor der Jagd sogenannte Bastones her: Sie mahlen Samen der Guarana zu Pulver und vermischen dieses mit Wasser und Maniokstärke zu einer Paste. In einem nächsten Schritt wird diese getrocknet und geräuchert. Das Resultat ähnelt optisch einem Brotlaib. Beim Jagen nutzen die Indianer mehrmals täglich einen Fischknochen, um etwas von der Bastones abzuschaben. Das gewonnene Material lösen sie im Wasser auf. Das Getränk steigert ihre Energie. Für eine andere Art der Gewinnung zermahlen die Indigenen die getrockneten und geschälten Guaranasamen zu einem hellbraunen Pulver. Anschliessend schwemmen sie es mit Wasser auf und süssen es mit Honig. 

Die schonende Alternative zum Kaffee: Guarana

Die Wirkung von Guarana gilt für den menschlichen Körper als schonende Alternative zum Kaffee. Zudem wird ihm eine fiebersenkende sowie leistungsfördernde Wirkung nachgesagt. Im Gegensatz zum Kaffee soll das Koffein von Guarana aber die Magenschleimhäute nicht angreifen. Dennoch sind die Nebenwirkungen mit jenen von anderen koffeinhaltigen Lebensmitteln vergleichbar.

Als Pulver ist Guarana relativ gut zu dosieren. 3 Gramm entsprechen etwa einem Koffeingehalt von 150 Milligramm. 50 bis 200 Milligramm Koffein wiederum sind in etwa in einer bis vier Tassen Kaffee enthalten. Im täglichen Konsum gilt diese Menge als unbedenklich. Zudem sorgt sie für einen natürlichen Schub an Zusatzenergie. Für natürliche Power, die anhält und anhält. Super-Food-Power.



Bio Acerola Info

Wie auch bei Guarana Extrakten (www.organic-guarana.com) gibt es auch beim Acerola verschiedene Qualitäten.

Acerola nativ
Bei dieser Qualität wird sämtliches Vitamin C aus der Acerola Frucht gewonnen. Das einzig wahre!







Acerola mit zugesetztem Vitamin C
Diese Qualität wird mit synthetischem oder natürlichem Vitamin C ergänzt. Diese Qualität wird wesentlich günstiger angeboten - wenn auch von einigen Anbietern nicht korrekt deklariert wird.

Bio Acerola und die verschiedenen Trägerstoffe

Bio Acerola mit Stärke als Trägerstoff


Acerola mit Stärke als Trägerstoff eignet sich hervorragend für die Anwendung in der Mehlherstellung oder sämtliche anderen Anwendungen, bei denen die Löslichkeit nicht im Vordergrund steht. Es versteht sich von selbst, dass sämtliches Vitamin C in unseren Bio Acerola Extrakt ausschliesslich von der Acerolafrucht stammt.

Bio Acerola mit Maltodextrin als Trägerstoff

Acerola mit Trägerstoff Maltodextrin eignet sich hingegen ideal für die Anwendung in der Getränkeindustrie. Bio Acerola ist die perfekte Vitamin C Quelle zur Anreicherung Ihres Fruchtsafts. Es versteht sich von selbst, dass sämtliches Vitamin C in unseren Bio Acerola Extrakt ausschliesslich von der Acerolafrucht stammt.

Die novatra bietet Bio Acerola Pulver mit beiden Trägerstoffen an.




Acerola-Kirsche: Die wahre Vitamin-C-Bombe

Vergessen Sie Orangen oder Zitronen! Die wahre Vitamin-C-Bombe ist die Acerola-Kirsche. Sie gehört zu den drei reichhaltigsten Vitamin-C-Quellen. Noch mehr damit gesegnet sind einzig die australische Buschpflaume und die Camu-Camu aus dem Amazonas. Die Acerola-Kirsche besteht zu 93 Prozent aus Wasser und enthält kaum Eiweiss, Fett oder Kohlenhydrate. Gleichwohl hat sie es knüppeldick hinter den Ohren. 100 Gramm enthalten zwischen 1’700 und 5’000 Milligramm Vitamin C. Zum Vergleich: In der selben Menge Orangen oder Zitronen sind lediglich 50 Milligramm Vitamin C enthalten.

In erster Linie ist die Acerola-Kirsche für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Oft geht dabei vergessen, dass die von Natur aus ziemlich sauren Früchte viele weitere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe enthalten. Dazu zählen mehr als 20 Vitamine sowie Mineralstoffe und Spurenelemente. Wegen der geringen Menge im Acerola-Pulver oder Muttersaft fallen sie auf den ersten Blick nicht sonderlich ins Gewicht. Gleichwohl tragen sie einiges zu einem guten Vitamin-Haushalt bei.

Das antioxidative Potential von Acerola-Pulver und Acerola-Fruchtsaft

Die Acerola-Kirsche hat ein ausserordentliches antioxidatives Potential. Ihre wertvollen Inhaltsstoffe sind in Fruchtextrakten wie Acerola-Pulver und Acerola-Fruchtsaft enthalten. Allerdings sind die Kirschen ziemlich empfindlich. Die Pflanze ist nur im tropischen und subtropischen Klima überlebensfähig und verdirbt bereits drei bis fünf Tage nach der Ernte. Daher sind frische Kirschen nur in den Anbauländern erhältlich. In unseren Breitengraben ist dieser Super-Food vorab in Fruchtextrakten wie Acerola-Pulver sowie im Acerola-Fruchtsaft erhältlich. Die Acerola-Kirschen werden in den Erzeugerländern gleich nach der Ernte schockgefroren bzw. getrocknet. Je schonender der Trockenvorgang ausfällt, desto höher ist der Wirkstoffgehalt.

In Europa sind Acerola-Trockenfrüchte noch relativ selten. Tendenz zunehmend: immer häufiger finden sie den Weg in Fruchtschnitten, Früchtetees oder Müeslis. Werden sie bei einer Temperatur zwischen 5 und 10 °C gelagert, sind getrocknete Acerola-Kirschen nach der Öffnung der Verpackung drei bis vier Wochen haltbar.

Schon Mayas wussten Acerola zu schätzen

Ihren Ursprung hat die Acerola auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Indes fühlen sich die Sträucher oder kleinen Bäume heute in ganz Mittelamerika zu Hause, ferner in zahlreichen südamerikanischen Ländern – insbesondere in Brasilien – aber auch auf Jamaika, im Süden der USA, in Indien, Afrika und Australien. Bereits die Völker der Maya-Kultur betrachteten die Acerola als Quelle der Gesundheit und wussten ihre heilsamen Früchte zu schätzen.

In der traditionellen Medizin Lateinamerikas kommen Acerola-Kirschen häufig in der Behandlung oder Prävention von Krankheiten zum Einsatz. Das vorab wegen ihrer entzündungshemmenden, zusammenziehenden, stimulierenden und harntreibenden Eigenschaften. Sie gelten als ideales Therapeutikum für geschwächte Körper. In Brasilien kommen sie zur Anwendung, um das Herz-Kreislauf-System zu stärken, Durchfall und Ruhr zu kurieren oder die Wundheilung zu unterstützen. Auch werden frische Früchte bei Fieber, Blutarmut, Diabetes sowie Leberleiden wie Hepatitis verwendet.








Wissenschaftlich erwiesen: Acerola ist die Vitamin-C-Bombe schlechthin

Wie hoch der Vitamin-C-Gehalt der Acerola-Kirschen ausfällt, hängt von etlichen Faktoren ab. Etwa vom Reifegrad der Pflanze oder ihrem Standort. Je unreifer die Frucht, desto mehr Vitamin C weist sie auf. In Acerola-Trockenfrüchten und daraus hergestellten Extrakten stecken aufgrund des Wasserentzugs mehr Nährstoffe als in derselben Menge frischer Acerola-Kirschen. So enthalten getrocknete Früchte pro 100 Gramm bis zu 15’600 Milligramm Vitamin C. Das ist wahrer Super-Food!

Die Wissenschaft begann sich Mitte des 21. Jahrhunderts für die Acerola-Kirsche zu interessieren. Damals waren südamerikanische Forscher im Dschungel auf die Frucht gestossen und begannen sie zu analysieren. Dabei wurde erstmals empirisch geklärt, warum die Acerola-Kirsche ein so grosses Heilpotential hat: Weil sie extrem reich an Vitamin C ist.

Die medizinische Wirkung der Acerola-Kirsche

Hochgelobt und doch unterschätzt: Wie eingangs erwähnt geht wegen des hohen Vitamin-C-Gehalts oft vergessen, dass die Acerola-Kirsche deutlich mehr zu bieten hat. Interessant ist insbesondere ihr acerolatypische Mix an sekundären Pflanzenstoffen. Dazu zählen Beta-Carotin und diverse Flavonoide wie Rutin und Anthocyane. Die medizinische Wirkung der Acerola-Kirsche wird in erster Linie auf das Zusammenspiel der antioxidativen Inhaltsstoffe zurückgeführt. Es gibt kaum eine andere Frucht, die einen derartig hohen ORAC-Wert aufweist: Er beträgt bis zu 70.000 µmol TE/100 g. Zum Vergleich: Der ORAC-Wert der Goji-Beere liegt bei 25’000, jener der Acai-Beere bei geradezu bescheidenen 18’500. Dabei handelt es sich doch bei beiden ebenfalls um hochpotenten Super-Food.

Studien haben gezeigt, dass Flavonoide eine antioxidative, antiallergische, antientzündliche, schmerzlindernde, antivirale und antimikrobielle Wirkung haben und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs senken können.

Am häufigsten erhältlich: Das Acerola-Pulver

Nicht nur als Heilmittel macht die Acerola-Kirsche eine gute Figur, sondern auch im Bereich (gesundes) Essen. Am häufigsten angeboten werden sie als Nahrungsergänzungsmittel in Pulverform. Dieses lässt sich aus Fruchtsaft als auch aus dem Fruchtfleisch der Acerola-Kirsche herstellen. Nach der Trocknung werden Acerola-Kirschen zu Acerola-Pulver gemahlen, das alle Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundären Pflanzenstoffe der frischen Früchte enthält. Der Gehalt variiert je nach Herstellungsverfahren. Hochwertiges Acerola-Pulver enthält pro Gramm etwa 130 Milligramm Vitamin C.

Während das aus püriertem Fruchtfleisch produzierte Acerola-Pulver alle natürlichen Ballaststoffe enthält und eine gröbere Struktur aufweist, ist Fruchtsaft-Pulver aus getrocknetem Fruchtsaftkonzentrat nahezu frei von Ballaststoffen und hat eine feinere Struktur.

Die Gefriertrocknung ist nachweislich das schonendste Verfahren, um Acerola-Pulver herzustellen. Die ursprüngliche Struktur der Kirschen bleibt erhalten und die Trocknung erfolgt bei geringen Temperaturen von bis zu 30 °C. Entscheidend ist, dabei dass hitzeempfindliche Inhaltsstoffe wie Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe viel besser erhalten bleiben als bei herkömmlichen Trocknungsverfahren.

Neben der Gefriertrocknung ist die Sprühtrocknung das zweitschonendste Verfahren. Wegen einer Wasserverdampfung kühlt die Temperatur der Pulverpartikel unmittelbar ab und beträgt zwischen 60 bis 80 °C.



Ascorbinsäure ist ein Mehlbehandlungsmittel, das die Teigeigenschaften, die Gärstabilität und die Gärtoleranz, außerdem die Mehlhaltbarkeit verbessert. Im Detail wirkt auf den Teig nur die L-threo-Ascorbinsäure (Vitamin C). Alle anderen Verbindungen der Ascorbinsäure mit chemisch verwandter Konfiguration sind nicht wirksam.

Nachdem das Getreide zu Mehl vermahlen wurde, muss es normalerweise einige Wochen reifen, um den mehleigenen Enzymen Gelegenheit zu geben, Mehlstärke in Zucker zu spalten und so die Backfähigkeit des Mehl zu verbessern.

Die natürliche Reifung kann durch Zugabe von Ascorbinsäure beschleunigt werden. Bereits nach zwei Tagen wird durch Zugabe von 1-2 g pro 100 kg Mehl die optimale Backfähigkeit erreicht. Das spart dem Müller Lagerzeit und damit Kosten. Bei Zugabe zum Teig wird mit 0,001-0,005% dosiert (bezogen auf die Mehlmenge).

Ascorbinsäure ist der Fachbegriff für Vitamin C, das als Lebensmittelzusatzstoff E300 auf der Mehlverpackung deklariert werden muss. Sie wirkt der Oxidation des Mehles entgegen, verlangsamt so das Ranzig werden der aus dem Keimling stammenden Fettsäuren und stärkt die Klebereiweiße.

Beim Kneten wird die Ascorbinsäure zu Dehydro-Ascorbinsäure oxidiert. Dieses Oxidationsprodukt ist eigentlich für die Veränderung der Teigeigenschaften verantwortlich, nicht die Ascorbinsäure selbst.

Beim Backen wird die hitzeunbeständige Ascorbinsäure zerstört. Negative Auswirkungen der Säure sind bislang nicht bekannt.

Im Bio-Bereich wird anstelle der Ascorbinsäure auf Acerola Extrakt mit 17 % Vitamin C ausgewichen. (Dosierung des Pulvers im Teig ca. 0,1% bezogen auf die Mehlmenge)